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Willkommen beim Internet-Auftritt der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG).

Wir freuen uns über Ihr Interesse und wollen Sie mit diesem Angebot über die Ziele und Aktivitäten der Gesellschaft, über ihre Geschichte sowie über ihre Struktur (Vorstand, Geschäftsstelle, Ausschüsse und Arbeitsgruppen) informieren.


Frist für das Einreichen von Beiträgen wurde verlängert: 14.05.2015

 

Nachwuchsförderung

*neu*

Reisekostenzuschuss







Frist für das Einreichen von Beiträgen: 3.05.2015

04.02.2016

5th International Conference on Establishment Surveys

Geneva, Switzerland, on June 20-23, 2016[mehr]


04.02.2016

Unstatistik des Monats Januar

Glyphosat im Urin[mehr]


07.12.2015

ÖSG Veranstaltung : Unfalltodesfälle in Österreich seit 1980: Erkenntnismöglichkeiten für die Unfallchirurgie

Dr. med. Ernst Foltin Donnerstag, 14. Januar 2016, 16:00 Uhr Statistik Austria, Saal 1 1110 Wien, Guglgasse 13[mehr]


01.12.2015

Call for participation in BDCOMP

The Big Data for Official Statistics Competition[mehr]


01.12.2015

Unstatistik des Monats November

Lebenselixier Kaffee[mehr]


26.11.2015

In stillem Gedenken an Univ.-Prof. Dr. Jürgen Wolters

Ich muss Ihnen die traurige Mitteilung überbringen, dass am Samstag dem 21.11.2015 überraschend unser Kollege Univ.-Prof. Dr. Jürgen Wolters verstorben ist. Der gebürtige Stuttgarter Jürgen Wolters war seit 1982 an der Freien Universität Berlin tätig, zuvor war er Hochschullehrer in Mannheim. Jürgen Wolters war seit 1980 Mitglied der Deutschen Statistischen Gesellschaft und von 1999 – 2003 Vorsitzender des Ausschusses für Empirische Wirtschaftsforschung  und Angewandte Ökonometrie. Durch se[mehr]


23.11.2015

Pressemitteilung der DStatG

Keine Angst vor Zahlen und Statistik[mehr]


19.11.2015

Pressemitteilung der Deutschen Statistischen Gesellschaft

Wider das deutsche Innumeratentum[mehr]


17.11.2015

Unstatistik des Monats Oktober: Wursthysterie

Die Unstatistik des Monats Oktober ist die Zahl 18. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt, dass pro 50 g täglichen Konsums von verarbeitetem Fleisch (wie etwa Wurst) sich das Darmkrebsrisiko um 18% erhöht. Wurst wird damit in die gleiche Kategorie der krebserregenden Stoffe wie Asbest oder Zigaretten eingestuft. Diese Meldung führte in Deutschland zu einer wahren Wursthysterie. Es gibt wohl keine Zeitung und keinen Radio- oder Fernsehsender, die nicht über dieses Ergebnis berichtet hätten. S[mehr]


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